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IDE und Firewire Controller IDE Controller stehen grundsätzlich in direkter Konkurrenz zum Firewire und USB Controller. Zum Verbinden werden serielle ATA Kabel genutzt, auch als SATA oder zu externen Aufgaben auch als eSATA bekannt sind. Die Vorteile liegen in der hohen und schnellen Datenübertragung auch bei schnellen, kompakten Laufwerken, was auch sehr schnelle Flash-Speicher einbezieht, der Nachteil ist in relativ kurzen Kabeln zu sehen. Soll Firewire genutzt werden, bedarf es eines Firewire Controllers. Die meisten Automobilhersteller haben sich bei der Multimedia-Elektronik an Bord der Fahrzeuge auf den Standard Firewire verständigt. Der Standard beruht auf IEEE1394b oder Firewire 800, weil eine Datenübertragungsrate von 800 MBit/s zu erzielen ist. Außerdem können die Kabel ohne Qualitätsverlust bis zu 100 m lang sein.
USB und serielle Controller Der USB Standard wiederum erlaubt den Anschluss einer ganzen Reihe unterschiedlichster Endgeräte, die auch automatisch erkannt werden. Selbst das Hot-Plugging, also das Anschließen im Betriebszustand, ist möglich. Von praktischer Bedeutung sind heute USB 2.0 und das ultraschnelle USB 3.0 (5 GBit/s). Während die Kabel in Richtung vom USB-Controller gleich sind (die flache Seite), kann die Seite für das Endgerät USB Stecker A, B oder Mikro besitzen. Auch ist auf die Kompatibilität zwischen USB 3.0 und 2.0 und den jeweiligen Stromverbrauch zu achten. Die weitreichendsten Vorteile von USB: die allermeisten Geräte von der Spielekonsole über reguläre PCs bis hin zu Tablets, Smartphones, Kameras, Speichermedien, Spielekonsolen usw. verfügen über USB-Anschlüsse. Serielle Controller sind bei seriellen Schnittstellen zu finden, also wenn PCs mit Peripheriegeräten verbunden werden. Es gilt zu beachten, dass die moderneren Anschlüsse USB, Firewire oder CAN-Bus auch als serielle Schnittstellen bezeichnet werden, allerdings nicht gemeint sind.
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