Moderne Druckerpapiere entstehen in der Herstellung durch Entwässerung von faseraufgeschwemmten Zellstoff mit anschließender Bleiche. Wichtigste Eigenschaften sind hochweiße Qualität, eine hohe Farbintensität, doppelseitige Kopierbarkeit, gute Kontrasteigenschaften und bei hochwertigeren Drucksystemen eine Verarbeitungs- und Laufeigenschaft. Unterscheiden werden grundsätzlich Inkjet- und Laserdruckfähige Papiere. Erhältlich sind verschiedene Formate von A1 bis A10. Drucker und Papierformat müssen übereinstimmen.
Spezialfolien sind besonders praktisch wenn es um Präsentationen geht. Sie bestehen meist aus Polyethylen sind 0,1 mm dick und sehr zug- und reißfest. Mittels Drucker oder per Hand könne die beschichteten Druckerfolien individuell gestaltet werden. Mit dem Overheadprojektor können die erstellten an Druckerfolien die Wand projiziert werden.
Besonders hohen Ansprüche werden die Etiketten von Zebra Technologies für Barcode-Drucker gerecht. Sie werden im Thermodirekt oder Thermotransferdruck bedruckt und müssen sowohl robust als auch schnell bedruckbar sein. Jedes moderne Unternehmen bedient sich mittlerweile der sehr praktischen Barcode-Etiketten, die ein leichtes Auslesen der Ware ermöglicht. Günstig im Druck und Einkauf können Sie auch per Etikettiermaschine auf Produkte geklebt werden. Zebra Etiketten sind trotz ihrer hohen Qualität vergleichsweise günstig in der Anschaffung.
INFORMATIONEN ZU PAPIERE UND FOLIEN
In Zeiten zunehmender Verwaltung setzten viele Unternehmen auf modernste Drucktechnik, um die Ausgaben für Printmedien so gering wie möglich zu halten. Wichtig bei der richtigen Auswahl des Druckerpapieres ist der Verwendungszweck und der qualitative Anspruch der Arbeit. So werden Rechnungen für Kunden meist mit dünnem Papier durchschnittlicher Güte in schwarz - weiß gedruckt, während hingegen der jährliche Geschäftsbericht farbig auf Hochglanzfotopapier erscheint.
Maßgeblich für die Qualität des Druckerpapieres ist das sogenannte Flächengewicht. Es wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Typisches Kopierpapier liegt zwischen 70 und 80 g/m². Für das Erstellen von Grafiken, Tabellen und Präsentationen reicht dieser Standard völlig aus. Hochwertigste Fotopapiere hingegen schaffen bis zu 500g/m² und sind in der Herstellung deutlich teurer. Hochzeitsalben, Collagen oder Werbepostkarten benötigen einen dichten Hintergrund, Extraglatte Oberflächen und hervorragende Opazität, um mit Farbtintendrucksystemen fotoechte Bilder zu produzieren.