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| 3DNow! | 3DNow! ist eine Erweiterung der x86-Prozessorarchitektur von AMD (ähnlich wie MMX von INTEL), die deutlich gesteigerte Gleitkomma-Rechenleistung für die dreidimensionale (3D) Grafik- und Multimedia-Anwendungen auf gängigen PC-Konfigurationen unter Microsoft Windows bietet.
Als Vorteile der 3DNow!-Technologie verspricht AMD verbesserte 3D-Leistung, Darstellung realitätsnaher und lebensechter 3D-Bilder und -Grafiken, erstklassige Ton- und Videowiedergabequalität sowie eine höhere Internet-Performance. Bei aller Begeisterung sollte beachtet werden, dass 3DNow! durch die jeweilige Software unterstützt werden muss, damit die Vorteile zum Tragen kommen.
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| AGP | Accelerated Graphics Port (AGP) Spezieller Grafikkarten-Steckplatz in PCs neuerer Bauart (immer der oberste Steckplatz und immer in brauner Farbe). Neue PCs werden in der Regel mit einer AGP-Grafikkarte betrieben, können aber auch noch mit älteren PCI Grafikkarten umgehen (dies wird aber aufgrund der veralteten PCI-Technik nicht mehr empfohlen). Über AGP wird die Grafikkarte schneller mit Daten versorgt und durch die eigene Datenleitung für Grafikdaten wird zudem das restliche System entlastet.
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| Analog | Analoge Daten werden durch eine physikalische Größe dargestellt, die sich kontinuierlich ändert, also innerhalb einer Bandbreite beliebig viele Zwischenwerte annehmen kann.
Beispiele: Geschwindigkeit, Temperatur, Sprache
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| Annex | Der Annex-Standard bezeichnet die DSL-Technologie.
Annex-A funktioniert nur bei älteren analogen Telefonnetzen wie in England, Frankreich oder der Schweiz und benötigt keinen Splitter.
Annex-B funktioniert nur bei digitalen Netzen wie Deutschland (ISDN) und benötigt zum Anschluss einen Splitter.
Die Modelle sind physikalisch anders aufgebaut. Durch ein flashen der Firmware kann das 'DSL-Modem' nicht geändert werden. Der Einsatz eines Annex-B Gerätes in Ländern die Annex-A benötigen ist somit nicht möglich.
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| ANSI | "American National Standard Institute"
Amerikanisches Normungsinstitut, das sich auch um die Vereinheitlichung von Computerstandards kümmert. Es ist das amerikanische Pendant zu DIN (Deutsches Institut für Normung e.V.), welches z.B. das Papierformat genormt hat (z.B. DIN A4).
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| Apple Macintosh Computer | 1983 stellte Apple Computer die "LISA" vor, den ersten PC mit Mausführung. Dem viel zu teuren Geräte folgte 1984 der erste Macintosh (kurz "Mac" genannt) mit 128 KByte RAM und einer grafischen Oberfläche, Tonausgabe und einem hochauflösenden Schwarzweißbildschirm.
Macintosh-Computer sind nicht ohne weiteres kompatibel zum üblichen Windows PC, zeichnen sich aber immer wieder durch ihre besondere Leistungsfähigkeit und eine besonders bedienerfreundliche, grafische Benutzeroberfläche aus. Nicht umsonst ist ein Mac der Lieblings-Computer von Grafikern und Werbeagenturen.
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| ATA | "Advanced Technology Attachment"
Eine von ANSI definierte Laufwerks-Spezifikation für den Festplattenanschluss an einen AT-Bus. ATA beschreibt das Protokoll, mit dem die Daten über die Leitungen transportiert werden.
Im Laufe der Jahre wurde der ursprüngliche ATA-Standard immer wieder durch verbesserte Versionen abgelöst. ATA 1 arbeitete die Befehle zur Steuerung der Festplatte und die Daten selbst noch asynchron, also nacheinander ab. Eine ATAPI-Schnittstelle gab es noch nicht, so dass nur Festplatten gesteuert werden konnten. Es benutzte noch den PIO1-Modus und erreichte eine Datenübertragungsrate von 8,33 MB/s. Heutige Versionen benutzen UltraDMA-Modi, die mittlerweile eine Datenübertragungsrate von 133 MB/s erreichen können.
| | | Modus | | Übertragungsrate | | | | Ultra DMA/16 (Ultra ATA) UDMA 0 | | 16,66 MB/s | | | | Ultra DMA/25 (Ultra ATA) UDMA 1 | | 25,0 MB/s | | | | Ultra DMA/33 (Ultra ATA) UDMA 2 | | 33,33 MB/s | | | | Ultra DMA/44 (Ultra ATA) UDMA 3 | | 44,4 MB/s | | | | Ultra DMA/66 (Ultra ATA) UDMA 4 | | 66,66 MB/s | | | | Ultra DMA/100 (Ultra ATA) UDMA 5 | | 99,99(100) MB/s | | | | Ultra DMA/133 (Ultra ATA) UDMA 6 | | 133 MB/s | Für die Zukunft hat sich bereits Serial-ATA angekündigt, das eine doppelte und mit Serial-ATA 2 eine sogar dreifache Datenübertragungsrate verspricht.
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| ATAPI | "AT Attachment Packet Interface"
ATAPI ist eine Schnittstelle, die gleichzeitige Verwendung von Nicht-Festplattengeräten (Streamer, CD-ROM-Laufwerke etc.) und Festplatten mit gemeinsamer Verkabelung ermöglicht. Einzelne Geräte werden dazu als Master und Slave definiert.
Der Versuch, die damals neuen Laufwerktypen wie CD-ROM und Streamer an die IDE-Schnittsstelle anzuschließen, führte zu Problemen. Da jedem Laufwerk, das an der IDE-Schnittstelle angeschlossen ist, ein fester Laufwerksbuchstabe zugewiesen wird, war der Wechsel von Festplatte zu CD-ROM-Laufwerk nur durch einen Neustart möglich. Die Lösung bot die ATAPI-Schnittstelle, über die IDE-Laufwerke angesteuert werden können. ATAPI benutzt dazu einen Treiber, der in das Betriebssystem des Computers eingebunden wird.
ATAPI basiert auf ATA, verwendet jedoch SCSI-ähnliche Befehle zur Ansteuerung von Nicht-Festplattengeräten.
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| ATX | "Advanced Technology eXtended"
ATX bezeichnet ein Format für die Anordnung einzelner Komponenten auf einem Mainboard. Dabei ist der Ein- und Ausgabebereich, also der Bereich zum Anschluss von Tastatur, Maus, Scanner usw. von besonderer Bedeutung.
Statt nur einer festen Position für die Tastatur besitzen ATX-Mainboards einen so genannten I/O (Input/Output)-Bereich. In diesem Bereich kann der Mainboardhesteller alle I/O-Anschlüsse frei anordnen. Die CPU kann aus dem Steckplatzbereich entfernt und Raum für weitere Schnittstellen geschaffen werden. Steckplätze für Grafik-, Sound- oder Netzwerkkarten sind nicht mehr blockiert. Auch RAM-Steckplätze sind so leichter zugänglich und vom Chipsatz aus mit kurzen Leiterbahnen zu erreichen. ATX schafft daher auch Ordnung im Kabelgewirr bei der Spannungsversorgung des Boards.
Durch das ATX-Format gewinnt der Anwender gegenüber AT an Übersichtlichkeit und leichter Wart- und Aufrüstbarkeit. Heutzutage besitzen nahezu alle Mainboards ATX-Format.
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| Bildwiederholfrequenz | Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Bild auf dem Monitor im Zeitraum einer Sekunde neu aufgebaut wird.
Bildwiederholfrequenzen ab 75 Hertz erscheinen dem menschlichen Auge nahezu flimmerfrei. Bei zu hohen Frequenzen nimmt die Lesbarkeit von Texten erwiesenermaßen wieder ab. Die Bildwiederholfrequenz hängt von der Horizontalfrequenz ab.
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| Bit | "Binary Digit"
Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit, die in der elektronischen Datenverarbeitung dargestellt werden kann. Wenn elektrische Spannung vorhanden ist, nimmt es den Wert 1 an, bei fehlender Spannung hat es den Wert 0. Eine Folge von acht Bits ergeben 1 Byte und 1 Million Bits ergeben ein MBit (Mega-Bit).
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| Bluetooth | Eine von der schwedischen Firma Ericsson initiierte Technologie zur kabellosen Datenübertragung.
Im Gegensatz zu Infrarot-Schnittstellen, die zum Datenaustausch auf freie Sicht angewiesen sind, kommunizieren bluetoothfähige Geräte per Funk und ohne Sichtkontakt - und das mit Übertragungsraten von bis zu 1 MBit/s und Distanzen von bis zu 100 Meter. Nahezu jedes Gerät zum Datenaustausch kann mit einer Bluetooth-Schnittstelle aufgerüstet werden. Bluetooth-Geräte operieren im Frequenzband von 2,4 Gigahertz. Der Name Bluetooth (dt. "Blauzahn") verdankt sie dem ehemals in Dänemark herrschenden König Harald II, dessen Name noch heute als Synonym für fortschrittliches Denken steht.
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| Box | Box nennt man die Art der Verpackung bei Intel und AMD Prozessoren. Bei der Box (engl. Schachtel) ist im Lieferumfang ein Lüfter, sowie auch ein Wärmeleitmedium enthalten. Allerdings stoßen diese Box-Lüfter aufgrund ihrer Lautstärke nicht sehr oft auf Gegenliebe, so dass viele die Tray-Ware bevorzugen und einen besseren, leiseren Lüfter separat zukaufen.
Das Gegenteil zu "Box" ist "Tray". Tray bedeutet so in etwa das gleiche wie "bulk" und bedeutet nur das eigentliche Produkt. Also nur der Prozessor, ohne Lüfter, Wärmeleitpaste oder ähnliches. Tray wird von fachkundigen Käufern klar bevorzugt.
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| Bulk | Bulk-Ware ist Hardware, die eigentlich zur Produktion von PCs bestimmt ist. Bulk-Ware besitzt gegenüber der Retail-Ware keine Verkaufsverpackung, sondern wird meist in einem neutralen Karton geliefert. Sonderzubehör wie z.B. Spiele, umfangreiche Handbücher oder Kabel sind meist nicht dabei. Es werden nur die zum Betrieb benötigten Kernkomponenten mitgeliefert (z.B. Treiber, Kurzanleitung).
Es gibt aber auch Ausnahmen, z.B. CD-Brenner von Mitsumi. Diese beinhalten auch in der Bulk-Version umfangreiches Zubehör.
Das eigentliche Produkt ist aber identisch zu dem der Retail-Ware.
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| Byte | Eine Byte ist eine Informationseinheit, die aus 8 Bit besteht. Das Byte ist die grundlegende Verarbeitungseinheit des Computers. Fast alle Aspekte des Leistungsspektrums und der Spezifikationen eines Computers werden in Byte, Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte angegeben.
Eine Angabe von MB/s oder KB/s bedeutet dann die Anzahl der maximal übertragbaren Bytes pro Sekunde.
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| CAPI | CAPI ist die Abkürzung für Common-ISDN-API. Es handelt sich um eine Software-Schnittstelle zur Entwicklung hardwareunabhängiger ISDN-Software. Die aktuelle Version 2.0 wurde im Februar 1994 von der Common-ISDN-API Working Group vorgestellt.
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| CL | Hiermit ist die Verzögerung zwischen der Adressierung in einem RAM-Baustein und der Bereitstellung der an dieser Adresse gespeicherten Daten gemeint. Hier vergehen einige Taktzyklen, bei SDRAM/133 entweder 2 oder 3, bei DDR-RAM 4,5 oder 6 Takte. Berücksichtigt man nun die DDR-RAM-Technologie, bei der in einem Takt die doppelte Menge an Daten abgearbeitet werden, so ergeben sich die Werte CL2, CL2,5 oder CL3.
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| DDR-RAM | RAM wird auch als Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher bezeichnet. Er wird vom Prozessor benötigt, um häufig benutzte Daten abzulegen, zum Beispiel ein Bild, das der Benutzer gerade bearbeitet. Besonders vom Betriebssystem wird viel Arbeitsspeicher benötigt. Ein RAM-Speicher besteht, anders als eine Festplatte, aus teuren Speicherchips. Im Moment sind 128 MB und mehr nicht mehr außergewöhnlich.
Double Data Rate Random Access Memory (DDR-RAM) Speichertyp, der in einem Takt die doppelte Menge an Daten abarbeitet. Daten werden dabei nicht nur bei der aufsteigenden Flanke des Taktsignals übertragen, sondern auch bei der absteigenden. Der Rückfluss des Datenstroms wird quasi ausgenutzt.
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| DHCP | Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht es, IP-Adressen dynamisch nach Bedarf Endgeräten (z.B. PCs) zuzuteilen. Die IP-Adresse wird einem Adresspool entnommen. Wird die Adresse eine gewisse Zeit nicht benutzt, so wird sie freigegeben und kann von anderen Endgeräten verwendet werden.
Vorteile gegenüber fix vergebenen IP-Adressen:
- automatischen Konfigurationsmöglichkeit von
Endgeräten - geringerer beanspruchter IP-Adressraum
Nachteile:
- zusätzliche Wartezeiten während der Adressvergabe
- zusätzliche Wartezeiten bei Zugriffen auf andere IP-Adressen im Netz, deren IP-Adresse durch die dynamische Vergabe noch nicht bekannt ist
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| Digital | Digitale Daten werden in Zahlen dargestellt. Signale und Impulse, die bei der analogen Übertragung durch physikalische Größen dargestellt werden, werden dazu in Nummern und damit in genau definierte Werte umgewandelt.
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| DMA | "Direct Memory Access"
Die DMA-Technik erlaubt angeschlossenen Peripheriegeräten, wie z.B. Festplatten, Netzwerkkarten oder Soundkarten, ohne Umweg über die CPU direkt miteinander zu kommunizieren. Der Vorteil der DMA-Technik ist die schnellere Datenübertragung bei gleichzeitiger Entlastung des Prozessors.
| | | Modus | | Übertragungsrate | | | | Ultra DMA/16 (Ultra ATA) UDMA 0 | | 16,66 MB/s | | | | Ultra DMA/25 (Ultra ATA) UDMA 1 | | 25,0 MB/s | | | | Ultra DMA/33 (Ultra ATA) UDMA 2 | | 33,33 MB/s | | | | Ultra DMA/44 (Ultra ATA) UDMA 3 | | 44,4 MB/s | | | | Ultra DMA/66 (Ultra ATA) UDMA 4 | | 66,66 MB/s | | | | Ultra DMA/100 (Ultra ATA) UDMA 5 | | 99,99(100) MB/s | | | | Ultra DMA/133 (Ultra ATA) UDMA 6 | | 133 MB/s |
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| Duplex | Datenübertragung: Ein Vollduplex-Gerät kann Daten gleichzeitig senden und empfangen. Die Übertragungswege der Deutschen Telekom sind beispielsweise vollduplexfähig, um beim Telefonieren gleichzeitig senden und empfangen zu können. Ein Halbduplex-Gerät kann Daten zwar senden und empfangen, jedoch nicht zur gleichen Zeit. Man spricht auch von Wechselbetrieb. Ein Beispiel dafür ist das Funkgerät eines Taxis, bei dem wechselzeitig gesendet und empfangen wird.
Drucker: Bei Druckern gibt es auch einen "Duplex" Modus. Hier wird beidseitiges Drucken ermöglicht, indem das Blatt im Drucker in der so genannten "Duplexeinheit" im Drucker gewendet wird.
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| DVD | Die DVD ist das Speichermedium der Zukunft. Mit einer ungefähr siebenfachen Speicherkapazität gegenüber der herkömmlichen CD, ist die DVD das Nachfolgemedium der CD. Die DVD ist fast identisch zu einer normalen CD. Die DVD besteht jedoch aus zwei Halb-Disks, die eine Dicke von 0,6 mm haben. Dadurch ergeben sich zwei Ausleseseiten.
Durch den wesentlich geringeren Abstand zwischen Oberfläche und Informationsschicht ist eine feinere Fokussierung des Laserstrahls und damit das Auslesen dichter geschriebener Informationen möglich.
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| DVI | “Digital Video Interface“
Anschluss für digitale Monitore und TFT-Bildschirme.
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| DynaFlat | Herkömmliche Röhrenbildschirme haben in der Regel eine mehr oder weniger starke Bildschirmwölbung, wodurch Bilder vor allem bei einer Betrachtung von der Seite geometrisch verzerrt wirken können. Bei Dynaflat-Bildschirmen ist die Bildröhre absolut ohne Wölbung, sodass Bilder aus jedem Blickwinkel detailgetreu und unverzerrt abgebildet werden.
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| EDO-RAM | Im Vergleich zu SDRAM langsamer und daher veralteter Speichertyp. In Systemen mit 66MHz Bustakt kann EDO DRAM verwendet werden, sofern passende Speicherbänke vorhanden sind.
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| Fast Ethernet | Netzwerkstandard für lokale Netzwerke. Fast-Ethernet arbeitet mit Übertragungsraten von 100 MBit/s und wird mit Twisted Pair Kabeln (Patchkabeln) betrieben.
Zum Betreiben eines Fast Ethernet-Netzwerkes ist eine sternförmige Verkabelung der Clients erforderlich, d. h. einzelne Clients sind nicht direkt, sondern über einen zentralen Hub oder Switch miteinander verbunden.
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| Festplatte | Eine Festplatte (auch Harddisk oder Harddiskdrive genannt) ist ein Datenträger, der fest im Rechner eingebaut ist und große Datenmengen aufnehmen kann (z.B. das Betriebsystem, Filme, MP3s usw.). Eine Festplatte ist zwar viel langsamer als der RAM-Speicher (Hauptspeicher), jedoch bleiben gespeicherte Daten auf der Festplatte auch dann erhalten, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Gegenüber weiteren Speichern wie z.B. CD-ROM, DVD-ROM, USB-Laufwerken oder Disketten ist die Festplatte aber allemal um einiges schneller.
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| Firewall | Firewall-Lösungen gibt es sowohl in Form spezieller Hardware als auch in Form von Software - eine Firewall schützt ein LAN oder einen PC der mit dem Internet verbunden ist vor unliebsamen Eindringlingen und auch vor ungewollten Verbindungen von innen nach außen: Versucht beispielsweise eine Software vom eigenen PC aus ungefragt eine Verbindung zu einem Server im Netz herzustellen, so läßt sich dies mit einer Firewall verhindern.
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| Firewire IEEE1394 | Firewire ist ein sehr leistungsfähiges, serielles Bussystem, das 1984 von Apple entwickelt wurde. Hauptnutzungsgebiet sollten Video- und Audioanwendungen sein. Die maximale Datenübertragungsrate liegt bei 400 MBit/s, was etwa 50 MB pro Sekunde entspricht.
Firewire ist Hot-Plug & Play-fähig, d. h. das Einstecken oder Entfernen von Geräten ist bei eingeschaltetem Rechner erlaubt. Es können bis zu 63 Geräte an einer Firewire-Schnittstelle betrieben werden.
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| Flash | Flash ist eine Speicherart, die ähnlich wie EPROMs ihre gespeicherten Informationen auch nach abschalten der Betriebsspannung behalten. Im Gegensatz zu EPROMs werden Flash-Speicher elektrisch beschrieben und auch gelöscht. Dies geschieht z.B. mit einer Digitalkamera oder einem USB Schreib-/Lesegerät.
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| FPP | Eine FPP (Full Package Product) Version wird nicht nur mit einer schönen Verkaufsverpackung und Handbuch geliefert, sondern es ist auch wichtig zu wissen, dass FPP Produkte gegenüber den gleichen Produkten aus z.B. der SB (System Builder) Schiene andere Lizenzbestimmungen haben können, z.B. das Zweitinstallationsrecht auf einem portablen Computer. Darum ist FPP in der Regel auch teurer als SB.
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| Frontsidebus | Der Frontsidebus (FSB) ist kein wirkliches Bussystem. Er beschreibt vielmehr den Takt, mit dem Daten von der CPU zum Arbeitsspeicher übertragen werden. Daher ist es notwendig, dass der Arbeitsspeicher mit der Geschwindigkeit des FSB mithalten kann.
Die in Hertz angegebene Geschwindigkeit des FSB ist ausschlaggebend für die Gesamtleistung des Systems.
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| Gateway | Ein Gateway ist eine Schnittstelle zwischen zweierlei Kommunikationssystemen, etwa den Mailboxen und Online-Diensten, die dabei mit unterschiedlicher Systemsoftware betrieben werden. Falls ein Netzwerk betrieben wird, kann auch ein Server als Gateway eingesetzt werden, sodass der gesamte Internet-Verkehr über ihn abgewickelt wird (z.B. Router). Ein Firewall ist z.B. immer ein Gateway, da diese zwischen zweierlei Netzen vermittelt.
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| HD ready | Um dem Konsumenten Sicherheit beim Gerätekauf zu geben, hat die EICTA, die europäische Vereinigung der Unterhaltungselektronik-Markenhersteller, ein Logo geschaffen. Um dieses Logo tragen zu können, müssen die Geräre folgende Bedingungen erfüllen, die ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit im Hinblick auf HDTV garantieren:
1. Das Panel des Gerätes muss mindestens 720 Zeilen und das 16:9 Format haben. Da der Vorteil von HDTV in der hohen Auflösung und damit der höheren Schärfe liegt, wird dieser Vorteil nur dann richtig sichtbar, wenn das Panel ebenfalls eine hohe Auflösung hat. Die Zeilenzahl des Panels lässt sich aus der zweiten Zahl der Auflösung ablesen. Ein Panel mit der Auflösung von 1.366 x 768 hat also 768 Zeilen und erfüllt damit diese Mindestanforderung.
2. Das Gerät nimmt HD Signale über folgende Anschlüsse entgegen: a. eine digitale Schnittstelle DVI oder HDMI b. eine analoge Schnittstelle, die YPbPr HD Signale unterstützt
3. Diese Anschlüsse müssen folgende HD Video-Formate unterstützen: - 1.280x720 in 50 und 60Hz Vollbild (progressive) => 720p - 1.920x1.080 in 50 und 60Hz Halbbild (interlaced) => 1.080i
DVI und HDMI müssen den Kopierschutz HDCP unterstützen.
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| HDTV | "High Definition Television" (HDTV) ist das Schlagwort des neuen digitalen Fernsehzeitalters. Die Auflösung des Bildes wird hierbei deutlich erhöht, sodass je nach Standard eine bis zu 5-fach höhere Bildinformationsdichte erreicht wird. Mit HDTV wird neben dem Bild mit 1080-Zeilenhöhe auch die Darstellung mit 720-Zeilenhöhe betitelt. Als Auflösungen stehen also 1920x1080 oder 1280x720 zur Verfügung. Zu unterscheiden ist hierbei noch die Übertragung in interlaced, also Halbbildern, die in 60 Hz stattfindet, und die Übertragung in progressive, also Vollbildern mit 30 Hz. HDTV ist bereits über Satellit und teilweise über den Kabelanschluss zu empfangen. Die Ausstrahlung erfolgt ausschließlich digital. Viele Filme und Sendungen liegen bereits heute in HDTV vor, die Ausstrahlung bei den öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendern erfolgt jedoch im Regelfall noch in SDTV (Standard Definition Television). Die Umstellung auf HDTV soll Schritt für Schritt in den nächsten Jahren erfolgen. Gleichzeitig wird auch das Bildseitenverhältnis von 4:3 auf 16:9 erfolgen.
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| Horizontalfrequenz | Sie gibt an, wie viele Zeilen im Zeitraum einer Sekunde auf dem Monitor ausgegeben werden können.
Bei einer Horizontalfrequenz von 85 kHz kann ein Monitor maximal 85000 Zeilen pro Sekunde ausgeben.
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| Hub | Ein Hub ist ein Gerät, das in der Regel als Verteilerknoten verwendet wird. So können beispielsweise mehrere Rechner miteinander verbunden werden. Das Hub übergibt einzelne Datenpakete vom Netzwerk an die einzelnen Stationen. Anders als bei einem Switch sind dabei alle angeschlossenen Ports belegt (und somit nicht ansteuerbar), da sie sich die zur Verfügung stehende Netzwerkbandbreite teilen. Diese Technik ist zwar nicht sehr effizient, jedoch die kostengünstigere und einfachere Lösung, ein Netzwerk aufzubauen. Für kleinere Netzwerke mit bis zu ca. 24 Rechnern ist ein Hub in der Regel ausreichend.
Je nach Art des Hub können auch mehrere USB- oder Firewire-Geräte über einen Hub an einen Rechner angeschlossen werden und belegen so nur einen einzigen Anschluss.
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| Hyper-Threading Technology | Was bei Betriebssystemen heute Multitasking genannt wird, kann nun nicht nur über Software, sondern auch über die Hardware genutzt werden. Dank der Hyper-Threading Technologie von Intel sind (Intel)-Prozessoren nun in der Lage, mehrere Systemprozesse parallel abzuarbeiten.
Die steigende Anzahl an Transaktionen, die gleichzeitig ausgeführt werden können, verbessert die Performance des gesamten Systems.
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| IDE | IDE ist die Abkürzung für "integrated drive electronics" und bedeutet soviel wie "integrierte Laufwerks-Elektronik". IDE ist die Bezeichnung für einen weit verbreiteten Typ von PC-Festplatten, bei dem der größte Teil der Steuerelektronik (der Controller) direkt in das Laufwerk eingebaut ist.
Der bereits erhältliche Nachfolger von IDE ist Seriel-ATA (SATA).
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| IRDA-Schnittstelle | Schnittstelle zur Datenübertragung mittels Infrarotlicht. Auf diese Weise können Notebooks oder Peripheriegeräte wie Drucker, Modems und Telefone kabellos miteinander kommunizieren. Während Radiowellen durch die Einwirkung anderer elektromagnetischer Felder gestört werden können, steht die Infrarotübertragung für hohe Störsicherheit, da keine elektromagnetischen Wellen zur Datenübermittlung verwendet werden. Es gibt verschiedene Standards mit unterschiedlichen Datenübertragungsraten:
SIR= "Slow Infrared" (115 KBit/s) FIR = "Fast Infrared" (4 MBit/s) VFIR = "Very Fast Infrared" (16 MBit/s)
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| ISA | "Industry Standard Architecture"
Bezeichnung für ein 1981 von IBM eingeführtes Bussystem. 1984 wurde das ursprüngliche 8-Bit-System zum 16-Bit-System erweitert. Der ISA-Bus ist mit 8,33 MHz getaktet, woraus sich eine maximale Datenübertragungsrate von 16 MB/s ergibt. Tatsächlich liegen aber Taktrate und somit auch die Datenübertragungsrate deutlich darunter.
Hier liegt auch das grundsätzliche Problem des ISA-Busses: Er kann Daten nicht so schnell transportieren wie moderne Prozessoren sie verarbeiten können. Das führt dazu, das der Prozessor ständig Wartezyklen einlegen muss, um den Datenstrom über den Bus leiten zu können. Der ISA-Bus wird daher auch als Flaschenhals des PC bezeichnet, der die Prozessorleistung ausbremst. Heute ist der ISA-Bus bereits durch den schnelleren PCI-Bus abgelöst.
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| Kit | Kit-Ware (auch Retail-Ware genannt) ist Hardware, die für den Verkauf in Handel bestimmt ist. Kit-Ware zeichnet sich durch eine bunte Verkaufsverpackung und meistens auch durch Sonderzubehör (z.B. Spiele, zusätzliche Software, Kabel, Handbücher etc.) aus. Im Gegensatz zur Bulk-Ware ist ein Kitprodukt meistens etwas teurer, da auch der Lieferumfang generell umfangreicher ist.
Das eigentliche Produkt ist aber identisch zu dem der Bulk-Ware.
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| LAN | Abkürzung für Local Area Network. Das LAN ist ein Computer-Netzwerk, das auf räumlich begrenztem Gebiet sowohl über Kabelverbindung als auch über Funk (Wireless LAN) verschiedene Computer und Peripheriegeräte miteinander verbindet, wie zum Beispiel in einem Firmennetzwerk.
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| LCD | Abkürzung für Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). Im Gegensatz zu Röhrenbildschirmen (Fernseher, Monitor) besteht hier die Anzeigefläche aus zwei Glasplatten, die von hinten beleuchtet werden. Dazwischen werden flüssige Kristalle eingefüllt, deren Moleküle ihre Ausrichtung unter dem Einfluss elektrischer Spannung ändern und so das Bild darstellen. LCDs werden häufig für PDAs oder als Sucher-Bildschirm für Digitalkameras verwendet.
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| Lightscribe | Lightscribe (LS) ermöglicht das Beschriften von CD- und DVD-Rohlingen durch eine besondere Art des Bebrennens der Oberfläche eines Speichermediums (im Gegensatz zum klassischen Bedrucken oder Beschriften).
Für Lightscribe werden ein spezieller Brenner und dafür geeignete Rohlinge benötigt. Der Brenner bedruckt die Rohlinge auf der Etikettenseite. Die Rohlinge sind zur Positionierung des Lasers mit einem Barcodesystem nahe des Innenrings ausgestattet. Weiterhin wird der Rohling bereits im Stamper als Lightscribe-Rohling markiert. Der Brenner besitzt zusätzliche Hardware zur Erkennung des Barcodes.
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| Linux | Linux ist UNIX-Variante, die von dem Finnen Linus Torvalds initiiert wurde und inzwischen von sehr vielen begeisterten Programmierern weiterentwickelt wird. Linux wird als GPL (General Public License) vertrieben - d.h. nur der Vertrieb selber kostet Geld, die eigentliche Lizenz des Betriebsystems bzw. der Software ist kostenlos.
In Fachkreisen wird Linux als das stabilste und flexibelste Betriebssystem für PCs und Server mit dem besten Preis-/Leistungs-Verhältnis und dem größten Entwicklungspotential gelobt. Im Gegensatz zu herkömmlicher Software hat der Anwender bei Open Source-Software oftmals die Option, sie individuell zu verändern und willkürlich weiterzugeben, mit der Bedingung, stets den Quellcode zugänglich zu machen. Und dabei ist sie auch noch sehr kostengünstig.
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| Lumen | Einheit des Lichtstroms. Multipliziert man die auf einer Leinwand gemessene Beleuchtungsstärke mit der Fläche der Leinwand, erhält man den Lichtstrom (in Lumen), der die Leinwand erreicht.
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| Major Brand | Major Brand bedeutet wörtlich übersetzt "bedeutende Marke". Also praktisch das Gegenteil von "No Name", nur eben nicht so genau definiert, um welche dieser "bedeutenden Marken" es sich handelt. Bei Speichern wären das z.B. Samsung, Infineon, TakeMS, Corsair, Hyundai usw.
Warum man nicht gleich dazu schreibt, um welche Marke es sich handelt ? Ganz einfach. Weil nicht immer alle Marken gleich gut verfügbar sind. Und wer will schon 2 Wochen auf seinen PC warten, nur weil gerade ein Samsung Speicher nicht verfügbar ist? Dadurch kommt bei uns ein anderer Major Brand RAM zum Einsatz, um dieses Lieferproblem zu umgehen.
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| MIDI | "Musical Instrument Digital Interface"
Der MIDI-Port ist eine digitale Schnittstelle, über die elektronische Musikinstrumente an den PC angeschlossen werden können. Bei vielen Soundkarten kann der ebenfalls 15polige, serielle Gameport, an den Gamepads oder Joysticks angeschlossen werden können, auch als MIDI-Port genutzt werden.
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| MMX | Abkürzung für "Multi-Media eXtension". Die MMX-Technik erweiterte im Januar 1997 die Prozessorarchitektur um 57 neue Befehle für den Grafik-, Video- und Audio-Bereich. Bei herkömmlichen Anwendungen sind die MMX-Prozessoren um 10 bis 15 Prozent schneller, bei speziell für MMX entwickelten Multimedia-Programmen kann der Leistungsgewinn, laut INTEL, sogar bis zu 87 Prozent ausmachen.
Mittlerweile unterstützen auch Prozessoren anderer Hersteller (z.B. von AMD) diese Technologie.
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| MTBF | MTBF (Mean Time Between Failure) ist ein Maß dafür, wie lange ein Laufwerk laut Hersteller ohne Fehler betrieben werden kann. Dieser Wert (oft in Stunden angegeben) wird durch Hochrechnen von Versuchsreihen ermittelt.
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| NAT | NAT steht für Network Address Translation (Übersetzung von Netzwerkadressen). Durch NAT werden mehrere Computer in die Lage versetzt, über eine einzige IP-Adresse mit dem Internet zu kommunizieren. Warum sollte jemand das tun wollen? Nun, IP-Adressen sind knapp. Viele neue Internet-Anbieter können nicht einmal genug IP-Adressen für auch nur ein Zehntel ihrer Kunden bekommen. Und deshalb ermöglicht NAT es Anwendern, über einen Proxy-Server aufs Internet zuzugreifen, auf dem NAT ausgeführt wird. Auch bei Kabel-/xDSL/ISDN-Verbindungen, bei denen viele Computer sich eine einzelne Hochgeschwindigkeits-Verbindung teilen, ist NAT eine nützliche Sache.
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| OEM | bei Software: Die meisten großen Software-Hersteller vertreiben ihre Programme über zwei Kanäle:
1.Über bunte Verkaufsverpackungen mit umfangreichen Handbüchern (Retail), die meist in großen Computerhandelsketten angeboten werden.
2. In eher einfachen Verpackungen und meist ohne gedrucktes Handbuch im Computerfachhandel.
Der große Vorteil dieser so genannten OEM (Original Equipment Manufacturer) oder DSP (Delivery Service Partner) Versionen (diese Begriffe meinen im großen und ganzen das selbe) ist der Preis, der teilweise nur ein Bruchteil des Retail-Preises beträgt. Das eigentliche Softwareprodukt ist aber identisch.
bei Hardware: Bei Hardware verhält sich die Sache ähnlich wie bei der Software. Auch hier bedeutet OEM "Original Equipment Manufacturer" und hat im großen und ganzen die gleiche Funktion wie bei Software. Besonders bei Speichermodulen findet man sehr häufig OEM Produkte, die im Prinzip für Großabnehmer und für die PC-Produktion gedacht sind, nun aber aufgrund ihres günstigen Preises auch im normalen Handel zu finden sind.
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| P.M.P.O. | Der P.M.P.O.-Wert bezeichnet die theoretisch maximale Leistung, die ein Gerät erbringen kann. Zur Ermittlung dieses Wertes gibt es allerdings keine normverbindliche Festlegung! Da praktisch jeder Hersteller anders rechnet und das Zustandekommen dieses Wertes deshalb nicht nachvollziehbar ist, wird die P.M.P.O.-Angabe von den Herstellern oft als Werbetrick benutzt. Um die tatsächliche Dauerleistung einer Box herauszufinden, sollte man sich daher an der Sinusleistung (RMS) orientieren, die der tatsächlichen Leistung entspricht.
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| Patchkabel | Ein Patchkabel oder auch Twisted Pair Kabel wird in der Regel dazu verwendet zwei Buchsen zweier Geräte (z. B. Netzwerkkarte oder Patchfeld) miteinander zu verbinden, um eine Netzwerkverbindung herstellen zu können.
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| PCI | "Peripheral Component Interconnect Bus"
Ein von Intel entwickeltes Bussystem, das eine leistungsfähigere Alternative zum VESA Local Bus darstellt. Der 32 oder 64 Bit breite Bus hat mittlerweile eine Taktfrequenz von bis zu 1066 MHz und eine Datenübertragungsrate von bis zu 266 MB/s. Er kann parallel zu einem ISA-Bus betrieben werden und ist prozessorunabhängig.
Daten können in den Arbeitsspeicher geschrieben oder aus ihm herausgelesen werden, ohne den Prozessor zu benutzen. Durch die Verwendung von Bridges kann eine Verbindung zu anderen Bussystemen hergestellt werden. Außerdem unterstützt PCI die automatische Konfiguration vorhandener Steckkarten, was die Pforten für Plug & Play öffnete.
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| PCMCIA | "Personal Computer Memory Card International Association"
Internationaler Standard für scheckkartengroße PC-Zusatzkarten. Daher werden sie heute auch als PC-Cards bezeichnet. Als PCMCIA-Karten werden beispielsweise Netzwerkkarten, Modems, Faxkarten, Festplatten und Soundkarten angeboten. PCMCIA ist Hot-Plug & Play-fähig und wurde in erster Linie für den Gebrauch in Notebooks und Laptops entwickelt. PCMCIA-Karten haben eine einheitliche Länge und Breite von 8,5 cm x 5,4 cm und verfügen über eine 68-polige Anschlussleiste.
Gegenwärtig werden drei Typen von Karten unterschieden, die sich lediglich in ihrer Dicke unterscheiden. Die verschiedenen Dicken betragen:
Typ I: 3,3 mm Typ II: 5 mm Typ III: 10,5 mm
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| PFC | "Power-Factor-Correction" (Leistungsfaktorkorrektur)
Wenn Sie morgens die Kaffeemaschine einschalten und so Strom aus dem Netz beziehen, erfolgt die Stromentnahme symmetrisch und sinusförmig. Der Strom wird also gleichmäßig aus dem Netz gezogen. Bei der Verwendung von Monitor- und Computernetzteilen ist das anders: Der Strom den Sie beziehen, tritt in kurzen, hohen Stromimpulsen auf. Man spricht dabei von Oberwellen. Diese Oberwellen sorgen für mehr Verlustleistung in den Trafostationen, die von den Kraftwerken zusätzlich erzeugt werden muss.
Um dies zu vermeiden, ist zum 01.01.2001 die europaweit geltende Norm DIN EN 6100-3-2 in Kraft getreten. Geräte ab einer bestimmten Leistungsklasse, die Strom nicht linear verbrauchen, müssen mit PFC ausgestattet sein.
Passiv-PFC Hier wird in den Eingangskreis eine Drossel geschaltet. Diese speichert Energie aus dem Netz zwischen und schwächt so die Stromimpulse des Gerätes ab.
Aktiv-PFC Hier wird der Eingangsstrom elektrisch geregelt. Dazu wird der Eingangskondensator vom Netz abgekoppelt. Das Netzteil ermittelt ständig, wie viel Energie gebraucht wird, und zieht über die Eingangselektronik einen (fast) sinusförmigen Strom entsprechender Höhe aus dem Netz.
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| PIO | "Programmed Input/Output"
Veraltetes Protokoll, das den Datentransfer zwischen einzelnen Systemkomponenten ermöglicht. Da jeder Datentransfer durch den Prozessor geregelt werden musste, wurde es daher durch das DMA-Protokoll abgelöst. Hier sorgen die einzelnen Geräte selbst für den Datentransfer, ohne den Prozessor zu belasten.
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| Plug & Play | Bedeutet soviel wie "einstecken und loslegen". Gemeint sind Hardwarekomponenten wie z. B. Festplatten, Modems, Grafikkarten etc., die nach dem Anschließen automatisch vom System erkannt werden und sofort benutzt werden können.
Unterstützt eine Hardwarekomponente Hot-Plug & Play, so kann diese sogar bei laufendem Betrieb angeschlossen werden.
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| PS/2 | Diese von IBM 1987 auf den Markt gebrachte PC-Familie, war zu den anderen PC-Systemen nicht kompatibel und hat sich deshalb auf dem Markt nie durchgesetzt. Schon damals verwendete IBM zum Anschluss der Maus und der Tastatur den kleinen runden 8mm PS/2-Stecker (daher auch der Name). Diese Steckerart hat sich auch schon seit langem als Standard zum Anschluss von Tastatur und Maus etabliert, wird aber immer mehr von USB verdrängt.
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| RAID | "Redundant Array of Inexpensive Disks"
Die RAID-Technologie soll verhindern, dass der Ausfall eines Laufwerks nicht zum Ausfall des Gesamtsystems führt. Sie ist hauptsächlich für Servertechnik relevant. Dabei kommen mehrere Techniken zum Einsatz:
RAID Level 0 (Striping) Mehrere Laufwerke werden zu einem logischen Laufwerk zusammengefasst. Daten werden blockweise auf alle Laufwerke verteilt. Nachteil: Fällt ein Laufwerk aus, sind alle Daten verloren.
RAID Level 1 (Mirroring) Spiegeln von zwei oder mehreren Platten am selben Controller. Bei Ausfall einer Platte schaltet der Controller auf die zweite Platte um. Nachteil: Durch das vollständige Kopieren der Masterplatten wird der doppelte Speicherplatz benötigt.
RAID Level 5 Dieser RAID-Level verteilt Daten und Paritätsinformationen über alle Platten im Stripe-Set und stellt dabei sicher, dass die Paritätsinformationen, die zu bestimmten Daten gehören, nicht auf dieselbe Platte geschrieben werden wie die Daten. Wenn eine Platte ausfällt, können durch die Paritätsinformationen die fehlenden Daten dynamisch ersetzt werden.
RAID Level 10 Dieser RAID Level ist eine Kombination von RAID 1 (Mirroring) und RAID 0 (Striping) und hat Eigenschaften von beiden Arrays - Sicherheit und sequentielle Performance. RAID Level 10 ist besonders geeignet, wenn große Datenmengen bei großer Redundanz zusammengefasst werden sollen.
Software-RAID Hier übernimmt das Betriebssystem die Verwaltung der Laufwerke, also eine kostengünstige und zudem einfache Alternative. Nachteil: Hohe Performance-Einbußen durch die enorme CPU-Belastung.
Die auf Mainboards integrierte RAID-Technik entspricht meist dem RAID-Level 0+1, auch RAID 10 genannt. Hier wird die Mirroring- mit der Striping-Technik vereint: Datenblöcke werden auf die einzelnen Laufwerke verteilt, die anschließend gespiegelt (kopiert) werden.
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| RAMDAC | Der RAMDAC ist der Digital/Analog-Umwandler einer Grafikkarte. Er wandelt digitale Daten in analoge Signale um, um sie auf dem Monitor darstellbar zu machen. Die Geschwindigkeit des RAMDAC wird in Hertz angegeben.
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| Retail | Retail-Ware (auch Kit-Ware genannt) ist Hardware, die für den Verkauf in Handel bestimmt ist. Retail-Ware zeichnet sich durch eine bunte Verkaufsverpackung und meistens auch durch Sonderzubehör (z.B. Spiele, zusätzliche Software, Kabel, Handbücher etc.) aus. Im Gegensatz zur Bulk-Ware ist ein Retailprodukt meistens etwas teurer, da auch der Lieferumfang generell umfangreicher ist.
Das eigentliche Produkt ist aber identisch zu dem der Bulk-Ware.
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| RJ45 | International genormter Anschlusstyp, der auch als "Western Plug" oder "Western-Stecker" bezeichnet wird. Das achtpolige Stecksystem wird vor allem für ISDN- und Netzwerkverbindungen genutzt.
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| RoHS | Der Begriff RoHS (von engl. Restriction of Hazardous Substances, deutsch Beschränkung gefährlicher Substanzen bzw englisch Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment, deutsch Beschränkung der Benutzung bestimmter gefährlicher Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten) bezeichnet zusammenfassend die EG-Richtlinie 2002/95/EG zum Verbot bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen, sowie die jeweilige Umsetzung in nationales Recht.
Ziel ist, unter anderem die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen oder auch giftige Flammhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten sowie die Einführung entsprechender Ersatzprodukte zu forcieren. Des weiteren müssen auch die verwendeten Bauteile und Komponenten selbst frei von entsprechenden Stoffen sein.
Dies hat direkte Auswirkung auf beteiligte Firmen wie Importeure, Einzelunternehmen (auch kleine Hardwarefirmen) oder Geschäfte und Handelsketten und demzufolge in letzter Konsequenz auch für den Verbraucher.
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| ROM | Abkürzung für Read Only Memory. Speicherbausteine, CDs (CD-ROM), DVDs (DVD-ROM) ... die im Gegensatz zu RAM (Random Access Memory) nur gelesen und nicht beschrieben oder geändert werden können. Dies gilt natürlich nicht für CD- und DVD-Brenner.
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| Router | Ein Router verbindet zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikations-Leitung miteinander. Wenn man über LAN eine Netzwerk-Ressource (Server, Arbeitsplatz-Rechner, Drucker) ansprechen will, die physikalisch in einem anderen Netzwerk angesiedelt ist, dann stellt der Router den Kontakt zwischen beiden Netzen her.
Router sind sehr beliebt in Verbindung mit DSL, da man somit das DSL allen Rechnern im LAN gleichzeitig zur Verfügung stellen kann.
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| RPM | RPM ist die Abkürzung von "rounds per minute" und bedeutet nichts anderes als "Umdrehungen pro Minute"
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| S.M.A.R.T. | "Self Monitoring And Analysis Technology"
Dieser Standard wurde von IBM und Compaq initiiert und dient zur Selbstdiagnose bei Festplatten, um Datenverluste vorzubeugen.
Störungen im Inneren der Festplatte ( z. B. Staub) können zum kompletten Datenverlust führen. Die Self Monitoring And Analysis Technologie überwacht das Verhalten der Platte und gibt eventuelle Unregelmäßigkeiten an das Bios weiter. Dieses gibt wiederum eine Warnmeldung aus, so dass der Benutzer reagieren und Daten noch rechtzeitig retten kann.
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| SCSI | Small Computer System Interface (ausgesprochen "Skasi")
Bus-Standard für professionelle Computersysteme. SCSI ist ein leistungsfähiges Schnittstellen- und Bussystem für die Ein- und Ausgabe von Daten mit hohen Übertragungsraten. Es ist besonders für die Arbeit mit mehreren Peripheriegeräten (Festplatten, CD-/DVD-Laufwerke, Brenner, Streamer, Scanner) geeignet und es ist plattformunabhängig, so dass es auf verschiedene Rechnertypen und mit verschiedenen Betriebssystemen eingesetzt werden kann.
Dieser Standard für Busse wurde 1986 von ANSI das erste Mal als SCSI definiert. Das Protokoll, das SCSI zugrunde legt, wird auch für Fibre Channel, Firewire und ATAPI verwendet.
Da der SCSI-Controller über einen eigenen Prozessor verfügt, wird die CPU im Gegensatz zu (E)IDE weniger belastet. Über diesen Prozessor können bis zu 15 SCSI Geräte (UW-SCSI) gesteuert werden.
Bezüglich Geschwindigkeit und der Zahl anschließbarer Geräte und Übertragungssicherheit hat SCSI sich inzwischen stark weiterentwickelt.
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| SD-RAM | RAM wird auch als Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher bezeichnet. Er wird vom Prozessor benötigt, um häufig benutzte Daten abzulegen, zum Beispiel ein Bild, das der Benutzer gerade bearbeitet. Besonders vom Betriebssystem wird viel Arbeitsspeicher benötigt. Ein RAM-Speicher besteht, anders als eine Festplatte, aus teuren Speicherchips. Im Moment sind 128 MB und mehr nicht mehr außergewöhnlich.
Synchronous Dynamic Random Access Memory (SD-RAM) Aufgrund seiner völlig anderen Architektur ist dieser Arbeitsspeicher wesentlich schneller als sein Vorgänger DRAM. Er läuft synchron zum Systemtakt des Prozessors, was Zeitverzögerungen beim Zugriff verhindert und so die mögliche Datenübertragung erhöht. SDRAM gibt es nur als 168-polige DIMM-Module für System mit 66 MHz, 100 MHz und 133 MHz Bustakt.
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| Serial ATA | S-ATA ist die Abkürzung für "Serial - Advanced Technology Attachments", einen weiterentwickelten Industriestandard (auf Basis ATA), der Protokoll und Signalverhalten des IDE-Bussystems bei Computern definiert. S-ATA unterstützt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 150 MB/s und ist mit einem passenden Adapter abwärtskompatibel zu ATA und ATAPI-Geräten.
Im Gegensatz zu IDE ändert sich sowohl das Stromanschluss-, als auch der Datenanschlusskabel (siehe Bild). Neue Mainboards und neue Netzteile sind bereits für Serial-ATA gerüstet.
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| Serielle Schnittstelle | Die serielle Schnittstelle am Computer ist in der Regel zwei mal vorhanden. Durch sie werden einzelne Bits nacheinander übertragen. An ihr können Modem, Maus usw. angeschlossen werden. Sie wird auch als COM1, COM2 usw. bezeichnet.
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| SFTP | Gemeint ist damit ein geschirmtes Twisted-Pair Kabel (Shielded Twisted Pair). Zwischen den Adern und der Kunststoffummantelung des Kabels befindet sich eine Abschirmung aus Kupfergeflecht. Bei doppelt geschirmten Kabeln ist im Deutschen das F für Folie hinzugekommen. Hier befindet sich zusätzlich eine dünne Metallfolie über der ersten Abschirmung.
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| SPDIF | Ein von Sony und Philips standardisiertes Übertragungsformat für Audiodaten. Die Tonübertragung erfolgt hier digital. Eine Wandlung in ein analoges Signal ist nicht mehr nötig, sodass Qualitätsverluste vermieden werden. Die Übertragung erfolgt entweder über ein Kupferkabel oder über ein Glasfaserkabel.
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| SSE | Abkürzung für Intel Streaming SIMD Extensions. Bezeichnung für die Befehlssatzerweiterung des Pentium III bzw. des Nachfolgers SSE2 beim Pentium 4.
Sie erlaubt vor allem verbesserte und beschleunigte Multimediafunktionen und 3D-Darstellungen (z.B. bei Computerspielen).
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| Switch | Netzwerk: Zentraler Verteilerknoten, der einzelne Rechner eines Netzwerkes miteinander verbindet. Man könnte ihn auch als "intelligenten Hub" bezeichnen, da er Datenpakete ausschließlich an den Zielrechner über das Netzwerk sendet. Alle anderen Ports werden dadurch nicht belegt und können parallel dazu miteinander kommunizieren. Jedem Port steht so die volle Durchsatzleistung zur Verfügung.
KVM Switch (Keyboard, Video, Mouse Switch): Ein KVM Switch erlaubt den Betrieb mehrerer Rechner von einer / mehrerer Benutzerkonsole(n) (Tastatur, Monitor, Maus) aus. Über einen Schalter kann festgelegt werden, welcher PC an den einzelnen Konsolen angeschlossen sein soll. Der Benutzer kann beispielsweise über Tastaturkürzel oder ein Bildschirmmenu (OSD, On Screen Display) wählen, welchen Rechner er bedienen möchte.
Ältere Varianten solcher Data-Switches lassen sich nur manuell durch den Benutzer umschalten, was zu Problemen bei (modernen) Betriebssystemen führen kann, vor allem mit der Maus.
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| Tray | Tray nennt man die Art der Verpackung bei Intel und AMD Prozessoren. Tray bedeutet so in etwa das gleiche wie "bulk" und bedeutet nur das eigentliche Produkt. Also nur der Prozessor, ohne Lüfter, Wärmeleitpaste oder ähnliches.
Das Gegenteil zu "Tray" ist "Box". Bei der Box (engl. Schachtel) ist im Lieferumfang ein Lüfter, sowie auch ein Wärmeleitmedium enthalten. Allerdings stoßen diese Box-Lüfter aufgrund ihrer Lautstärke nicht sehr oft auf Gegenliebe, so dass viele die Tray-Ware bevorzugen und einen besseren, leiseren Lüfter separat zukaufen.
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| Treiber | Ein Treiber ist ein Systemprogramm zur Steuerung von PC-Komponenten. Dieses Programm übersetzt die Signale in die spezifischen Steuercodes der PC-Komponente.
Für Standard-Ein-/Ausgabegeräte wie Tastaturen, Monitore, Mäuse etc. werden vom Betriebsystem Standardtreiber bereitgestellt. Alle andere Komponenten (z.B. Drucker, Scanner, TV-Karten) benötigen aber eine Treiberunterstützung des Herstellers.
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| USB | Universal Serial Bus / USB
Einheitliche Schnittstelle für den Anschluss von Ein- und Ausgabegeräten wie Drucker, Scanner; Tastaturen, Mäuse oder Digitalkameras.
Die USB-Schnittstelle wurde entwickelt, um dem Anwender das Anschließen von Peripheriegeräten leichter zu machen. Sie ist Hot Plug & Play-fähig, d. h. das Einstecken oder Entfernen von Geräten ist bei eingeschaltetem Rechner erlaubt.
Der Universal Serial Bus hat eine Übertragungsrate von 12 MBits/s, was etwa 1,5 MB pro Sekunde entspricht. Durch die Erweiterung zu USB 2.0 sind inzwischen sogar Datenübertragungsraten von 60 MB in der Sekunde möglich.
Bei der Verwendung von USB-Hubs können bis zu 127 Geräte an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden.
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| UTP | Unshielded Twisted Pair: Gemeint ist hier ein einfaches, ungeschirmtes Twisted-Pair Kabel.
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| VESA Local Bus | Das vom VESA-Komitee (Video Electronics Standard Association) entwickelte Bussystem stellte eine Erweiterung zum ISA-Bus dar. Der VESA Local Bus hat eine Übertragungsrate von 32 MB/s und ist direkt mit der CPU verbunden.
Viele Mainboard-Hersteller hielten sich nicht an die VESA-Spezifikationen, was zu Inkompatibilität unter einzelnen Komponenten führte. Der VESA Local Bus konnte sich daher nicht als Standard durchsetzen.
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| VGA | "Video Graphics Array"
Ein von IBM entwickelter, weit verbreiteter Grafikstandard. Ursprünglich war eine Auflösung von 640 x 480 Punkten und die gleichzeitige Darstellung von mindestens 16 Farben vorgesehen.
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| VRM | "Voltage Regulator Module"
Der VRM-Controller sorgt für den Spannungsausgleich zwischen Mainboard und CPUs, die mit niedrigerer Versorgungsspannung als ursprünglich vorgesehen betrieben werden.
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| Windows | Das Betriebssystem Windows wurde von Microsoft erstmals 1985 vorgestellt und wurde 1990 mit der Version 3.0 marktfähig. Es brachte die bereits von Apple angewandte grafische Benutzeroberfläche mit Fenstertechnik und Maussteuerung sowie Multitasking in die Microsoft-Welt. Windows war zunächst als Zusatz zum alten Betriebssystem MS-DOS gedacht, konnte sich später aber zu einem "echten" Betriebssystem entwickeln.
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